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Luzifer junior – Zu gut für die Hölle

Autor: Jochen Till

Genre: Kinderbuch

Verlag: Loewe Verlag

Preis: 12,95 € €

ab 10 Jahren

ISBN 978-3-7855-8366-1

Eine Rezension von Philip (13 Jahre)

In dem Buch geht es um den Sohn des Teufels. Er muss lernen böser zu sein, damit er zum Teufel werden kann. Deswegen muss er zu einem (Höllen) Meeting. Auf dem Meeting wird beschlossen, dass Luci (also der Sohn des Teufels) in die Oberwelt auf eine Schule gehen soll. Der Vorschlag gefällt Luci nicht. Erstens, weil er in der Hölle unverwundbar ist und er gehört hat, das Menschen sich schnell verletzen. Zweitens, weil er seinen besten Freund Cornibus allein lassen muss.

Als er auf der Oberwelt angekommen ist, sieht er auf dem Weg zur Schule einen Apfelbaum und probiert dann einen Apfel, weil in der Hölle sind ja alle Äpfel schon vergammelt. Als er an der Schule angekommen ist, muss er zum Direktor zum Anmelden und sagt seinen Decknamen Vitus. Danach wird er auf sein Zimmer gebracht. Er legt sich aufs Bett und schläft ein, was ein großer Fehler ist. Denn dadurch kommt er zu spät zum Abendessen. Aber dafür bekommt nicht er den Ärger, sondern Gustav, der Junge, der ihm alles zeigen sollte. Luci versucht direkt an die bösen Kinder zu kommen und was von ihnen zu lernen.

Unbemerkt ist Cornibus auch mitgekommen und will Schokolade. Also kauft Luci bei dem Hausmeister Schokolade.

Am zweiten Tag fragt er die älteren Kinder, ob er bei ihnen mitmachen kann. Sie meinen, er soll seine Mutprüfung machen. Aber die Mutprüfung geht wortwörtlich nach hinten los. Dadurch entsteht ein großes Abenteuer.

Das Buch ist für Kinder, die vernünftig sind, gut geeignet. Die Kinder müssen vernünftig sein, weil, man kann sehr leicht drauf kommen, es nachzumachen.

[Rezension unseres Leseclub-Buchlings Philip, 13 Jahre]

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