„Tag der Poesie am Arbeitsplatz“

Heute war der „Tag der Poesie am Arbeitsplatz“. Wir dachten uns, versuchen wir es mal – und läuten den Feierabend mit einem Stehgreifgedicht ein.

„Hast du um dich Buchkultur,
bist du eine Frohnatur.
Kann man gar nichts gegen machen,
lesen heißt, auch gerne lachen.

Nicht für jeden mag das gelten.
Das will ich schon eingestehen.
Leben halt in vielen Welten
Und Augen öffnen heißt nicht „sehen“.

Doch ein Buch voll Poesie,
sanft ergriffen, in der Hand,
oder eins der Phantasie,
öffnet Tore dem Verstand!

Suchst du Erinnern, suchst du Glück?
Ein gutes Buch bringt viel zurück.
Erweckst du in dir Lesewut,
so geht es Herz und Kopf bald gut.

„Zumindest besser als zuvor!“,
bestätigt dir ein Leserchor.
Und das ist fein, wer wollt’s bestreiten,
in schönen, wie in miesen Zeiten.

Drum streichle deine Seele sacht
Und bette dich mit Buch zur Nacht!“

[Britta; zumTag der Poesie am Arbeitsplatz]